Also gut, alle zusammen, atmen Sie tief durch und entspannen Sie sich. Sie wurden gerade mit einer Menge Informationen überflutet. Keine Panik. Wenn Sie sich reale Beispiele dieser Diagramme ansehen, werden Sie mit ihrer Interpretation immer vertrauter und fühlen sich dabei zunehmend sicherer. Diese und andere Websites geben Ihnen alle zusätzlichen Informationen, die Sie benötigen, um Ihre aktuelle Reise fortzusetzen und Mehr lesen…

In den 1980er-Jahren entwickelte John Bollinger ein neues Instrument der technischen Analyse, um die Höchst- und Tiefststände eines Wertpapierkurses im Verhältnis zu früheren Handelsdaten zu messen. Diese „Handelsbänder“ helfen Anlegern dabei, die „Bandbreite“ von Aktienkursen über einen bestimmten Zeitraum zu verfolgen und zu analysieren. Das Ziel der Bollinger-Bänder ist es, eine „relative“ Definition von Hoch Mehr lesen…

Unterstützung und Widerstand sind Begriffe aus der technischen Analyse. Aus oft schwer zu quantifizierenden Gründen neigen Marktpreise dazu, an den festgelegten Unterstützungs- und Widerstandsniveaus „abzuprallen“. Eine Unterstützung in einem Aktienchart bildet sich in einem Bereich, in dem der Kurs der Aktie scheinbar nicht weiter fallen möchte. Dies ist Mehr lesen…

RSI ist die Abkürzung für „Relative Strength Index“. Der RSI wurde 1978 von J. Welles Wilder entwickelt, um die Stärke und das Ausmaß der Gewinne und Verluste einer Aktie in jüngeren Zeiträumen zu vergleichen. Die einfache Formel wandelt diese Gewinne- und Verluste-Daten in eine Zahl zwischen 0 und 100 um. Um die Analyse Mehr lesen…

Gleitende Durchschnitte gehören zu den beliebtesten und – für den unerfahreneren Anleger wichtig – einfach zu verwendenden und zu verstehenden Handels-„Werkzeugen“, die Ihnen zur Verfügung stehen. Außerdem werden gleitende Durchschnitte als Bestandteile in vielen anderen Charts und Analysen verwendet. Durch die Glättung von Datenpunkten und Zahlenreihen erleichtern gleitende Durchschnitte das Erkennen von Trends und Mehr lesen…

Leonardo Fibonacci, oft als der bedeutendste Mathematiker des Mittelalters bezeichnet, ist vor allem für seine „Zahlen“ bekannt. Es ist eine Folge, die mit 0 und 1 beginnt, woraufhin jede dritte Zahl die Summe der beiden vorherigen Zahlen ist. Eine Fibonacci-„Folge“ lautet 0,1,1,2,3,5,8 usw. Die Fibonacci-„Verhältnisse“ sind 23,6 %, 38,2 %, 50 %, 61,8 % und Mehr lesen…

Dies ist die Abkürzung für „moving average convergence/divergence“. Verstanden? Okay, hier ist die einfache Erklärung. Dieses Diagramm zeigt den Unterschied zwischen einem schnell oder langsam gleitenden Durchschnitt der Aktienkurse. Es dient dazu, signifikante Trendänderungen zu erkennen. Das kann für Sie ein sehr wichtiges Werkzeug sein, um Trendbewegungen vorherzusehen, die auftreten können in Mehr lesen…

Candlesticks sind eine Art von Aktienchart, die in Japan entwickelt wurde. Anstelle von Linien wird ein vertikaler Block, der wie eine Kerze aussieht, verwendet, um die Kursbewegungen eines Tages oder einer Woche darzustellen. Candlestick-Charts verfolgen die Kursbewegungen eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum. Eine interessante Kombination aus Linien- und Balkenchart, Mehr lesen…

 Ein Wedge im Finanzbereich beschreibt eine dreieckige Form, die durch den Schnitt zweier Trendlinien entsteht und die Spitze bildet. Der Wedge muss nicht nach oben zeigen und kann problemlos ein umgedrehtes Dreieck sein. Der „fallende Wedge“ wird oft auch als „Flagge“ bezeichnet, da er eher einer spitz zulaufenden Flagge als einem typischen Dreieck ähnelt. Mehr lesen…

Ihnen ist wahrscheinlich bewusst, dass Trendlinien für Ihre gesamte Recherche zu möglichen Käufen oder Verkäufen von Wertpapieren wichtig sind. Basiszahlen sind ebenso wichtig, um die wahre Bedeutung aller von Ihnen erkannten Trends zu verstehen. Je nach Art des Diagramms, das Sie sich ansehen, sollten Sie außerdem eine eigene, solide und durchgehende Trendlinie festlegen Mehr lesen…

Ein Doppelboden-Chart sieht aus wie ein „W“. Er zeigt an, dass die Aktie den Tiefstkurs erreicht hat, einen schnellen – wenn auch kurzen – Anstieg verzeichnete und dann erneut fiel, sodass aus einer „V“-Form eine „W“-Form wurde. Die beiden umgekehrten Hochs sollten ungefähr auf demselben Tiefstkurs liegen, und der Zeitraum sollte ähnlich sein Mehr lesen…

Ein Ausbruch liegt vor, wenn sich die Marktpreise durch frühere Höchst-/Tiefststände bewegen und darüber bzw. darunter weiterlaufen, die in der Vergangenheit als Decken oder Böden entstanden waren. Häufig werden sie als Unterstützungsniveaus bezeichnet. Unterstützung in einem Aktienchart bildet sich in einem Bereich, in dem der Kurs der Aktie scheinbar nicht weiter fallen möchte. Das liegt an der Präsenz von Käufern Mehr lesen…

Mögen Sie nicht auch die Terminologie, die diese Diagramme bildhaft mit ihren grafischen Darstellungen verknüpft? Das Kopf-und-Schultern-Muster ist bei Anlegern äußerst beliebt, weil es zu den zuverlässigsten aller Chartformationen gehört. Außerdem scheint es leicht zu erkennen zu sein. Unerfahrene Anleger machen oft den Fehler, Kopf Mehr lesen…

Das Cup-with-a-Handle-Muster ist eines der bekanntesten Muster in Aktiencharts. Die Cup-Muster folgen Umrissen, die ein umgekehrtes Halbkreis- oder U-förmiges Bild nachbilden und einen Kursrückgang, einen Bodenbildungsprozess und einen Kursanstieg anzeigen. Danach folgt meist eine eher unruhige Phase, die von einem Ausverkauf geprägt ist, ausgelöst durch Anleger, die das Mehr lesen…

In diesem Kapitel lernen Sie die gängigsten verfügbaren Charts kennen. Ihre Bezeichnungen und ihre Bedeutung sind wichtig für Ihre Weiterbildung und für die Zahl der Werkzeuge, die Sie in Ihrem Werkzeugkasten haben, um Aktien zu bewerten. Machen Sie sich darauf gefasst, dass es einige Zeit dauern wird, bis Sie sich beim Lesen und Interpretieren vieler dieser Charts sicher fühlen. Tun Sie das nicht Mehr lesen…